Für Ein- und Auszahlungen bei Rolling Slots Casino stehen klassische Zahlungsmittel sowie mehrere Kryptowährungen zur Verfügung. Je nach gewählter Methode unterscheiden sich Mindestbeträge, Höchstgrenzen und Bearbeitungszeiten. Diese Seite fasst die verfügbaren Zahlungsmethoden zusammen, erläutert die geltenden Auszahlungslimits und geht auf die tatsächliche Dauer von Auszahlungen ein, wie sie in Nutzerberichten beschrieben wird.
Einzahlungen werden über Kredit- und Debitkarten, mehrere E-Wallets sowie Kryptowährungen akzeptiert. Die Bearbeitung erfolgt bei den meisten Methoden unmittelbar nach Bestätigung der Transaktion. Gebühren fallen bei keiner der aufgeführten Zahlungsarten an.
| Zahlungsmittel | Minimum | Maximum | Bearbeitungszeit |
|---|---|---|---|
| Visa | 20 CHF | 720 CHF | sofort |
| Paysafecard | 10 CHF | 10 000 CHF | sofort |
| Skrill | 20 CHF | 10 000 CHF | sofort |
| Neteller | 20 CHF | 10 000 CHF | sofort |
| MiFinity | 20 CHF | 10 000 CHF | sofort |
| Banküberweisung | 20 CHF | 10 000 CHF | 3 bis 5 Werktage |
| Kryptowährungen | ab 50 Euro | kein festes Limit angegeben | sofort |
Für Auszahlungen gelten unabhängig von der gewählten Methode einheitliche Obergrenzen pro Zeitraum. Pro Transaktion sind bis zu 500 Euro möglich, dieselbe Grenze gilt für einen Zeitraum von 24 Stunden. Innerhalb eines Kalendermonats liegt das Gesamtlimit bei 10 000 Euro. Eine Ausnahme betrifft Auszahlungen über Paysafecard: Hier gilt ein höherer Mindestbetrag von 100 Schweizer Franken, während andere Methoden bereits ab kleineren Summen genutzt werden können.
| Zeitraum | Limit |
|---|---|
| pro Transaktion | 500 Euro |
| innerhalb 24 Stunden | 500 Euro |
| pro Kalendermonat | 10 000 Euro |
Neben klassischen Zahlungsmitteln akzeptiert der Anbieter mehrere digitale Währungen, darunter Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Bitcoin Cash und Tether. Für Tether stehen sowohl das TRC20- als auch das ERC20-Netzwerk zur Auswahl, was bei der Auszahlung berücksichtigt werden sollte, da eine falsche Netzwerkwahl zu Problemen führen kann. Die Mindesteinzahlung für Kryptowährungen liegt bei 50 Euro und damit höher als bei den meisten klassischen Methoden.
Der Anbieter gibt für die meisten Methoden eine unmittelbare Bearbeitung an. Nutzerberichte auf unabhängigen Bewertungsplattformen zeichnen jedoch ein differenzierteres Bild: Während zahlreiche Auszahlungen offenbar zügig verlaufen, wurde in einzelnen Fällen von Wartezeiten über einen Monat berichtet, häufig im Zusammenhang mit der Identitätsprüfung. Der Anbieter selbst weist darauf hin, dass Anfragen sequenziell über ein automatisiertes System bearbeitet werden, was bei hohem Aufkommen zu längeren Wartezeiten führen kann. Eine vollständige und frühzeitig eingereichte Verifizierung reduziert das Risiko einer Verzögerung.
| Zahlungsmittel | Angegebene Bearbeitungszeit |
|---|---|
| Karten und E-Wallets | sofort bis wenige Stunden |
| Kryptowährungen | sofort bis wenige Stunden |
| Banküberweisung | mehrere Werktage |
Sämtliche Transaktionen laufen über eine verschlüsselte Verbindung, unabhängig davon, ob eine klassische Zahlungsmethode oder eine Kryptowährung gewählt wird. Vor der ersten Auszahlung ist eine Identitätsprüfung vorgesehen, bei der ein Ausweisdokument sowie ein Adressnachweis eingereicht werden. Diese Prüfung dient dem Schutz des Kontos sowie der Verhinderung von Geldwäsche und wird nach erfolgreichem Abschluss nicht erneut verlangt, ausser bei wesentlichen Änderungen der hinterlegten Daten.
Sowohl für Einzahlungen als auch für Auszahlungen fallen keine Gebühren an. Diese Angabe gilt unabhängig von der gewählten Zahlungsmethode und wird vom Anbieter im eigenen Regelwerk bestätigt.
Unterstützt werden unter anderem Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Bitcoin Cash sowie Tether über die Netzwerke TRC20 und ERC20.
Ja, die Mindesteinzahlung für Kryptowährungen liegt bei 50 Euro, während klassische Methoden teilweise bereits ab 10 bis 20 Schweizer Franken möglich sind.
Pro Transaktion und innerhalb von 24 Stunden liegt die Grenze bei 500 Euro, pro Kalendermonat bei 10 000 Euro. Bei Paysafecard gilt zusätzlich ein Mindestbetrag von 100 Schweizer Franken.
Verzögerungen hängen häufig mit der Identitätsprüfung zusammen. Nutzerberichte beschreiben in Einzelfällen Wartezeiten von mehreren Wochen, insbesondere bei hohem Anfrageaufkommen.
Nein, für Banküberweisungen und alle anderen aufgeführten Zahlungsmethoden werden keine Gebühren berechnet, allerdings verlängert sich die Bearbeitungszeit auf mehrere Werktage.
Für die meisten Methoden ist dies möglich, konkrete Einschränkungen einzelner Zahlungsmittel sollten jedoch vor der Nutzung in den aktuellen Bedingungen des Anbieters geprüft werden.
Der Anbieter setzt für diese Methode einen Mindestbetrag von 100 Schweizer Franken an, während andere Zahlungsmittel bereits ab kleineren Summen genutzt werden können. Genaue Gründe dafür werden nicht offengelegt. Bei allen übrigen Methoden lohnt sich dennoch ein Blick in die aktuellen Bedingungen, da einzelne Limits im Zeitverlauf angepasst werden können.